Elterninfo 20. März 2020

Geschätzte Eltern!

Seit einigen Tagen ist unser Alltag komplett verändert und wir erleben gerade eine Situation, die so noch nie dagewesen ist. Mir ist bewusst, dass Sie derzeit sehr gefordert sind, jedoch ersuche ich Sie höflichst Ihre Kinder bestmöglich zu unterstützen.

Versuchen Sie bitte Ihrem Kind einen geeigneten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. Günstig wäre auch am Vormittag die Zeit für das Lernen einzuteilen, denn das wird ja auch in der Schule so gemacht.

Sollten Sie oder Ihr Kind Fragen haben, setzen Sie sich mit der jeweiligen Klassenlehrerin oder mit der Direktion in Verbindung (täglich von 8:00- 12:00 Uhr). Auch ich helfe gerne weiter!

Wenn für Sie als Betreuungsperson kurzfristiger Betreuungsbedarf entsteht, so ersuche ich Sie höflichst um einen Anruf in der Direktion.

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern und der Familie alles erdenklich Gute und Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Bauer

Himberg, 20.3.2020

Hier noch gesammelte Tipps der Schulpsychologie NÖ:

Visualisierten Wochenplan machen, der die Lernzeit definiert.

Die Eltern sollten nicht von 50 Minuten Einheiten ausgehen, sondern Pausen nach Alter und persönlicher Situation des Kindes gestalten.

Strukturierung der Lernzeit in Phasen, in denen die Eltern erklärend dabei sind (Erarbeitung), und in Phasen in denen die Kinder selbständig arbeiten.

Je nach Alter des Kindes: Einbau von Wiederholungs- und „Prüfungsphasen“. Idealerweise stellen die Lehrkräfte Checks zur Verfügung.

Aufrechterhaltung einer Tagesstruktur: Dazu gehört das Wecken am Morgen, die Vorgabe der Übungszeiten und die Mitgestaltung freier Zeiten.In den Pausen und in der Freizeit ist Bewegung sehr wichtig: in der Wohnung bzw. im Haus sowie Spaziergänge, solange es noch erlaubt ist.

Daran erinnern: früh genug anzufangen (viele denken „ich hab eh noch 1 Monat Zeit“), jeden Morgen in den Mails nachzuschauen (welche neuen Arbeitsaufträge liegen vor?) und Arbeitspläne zu erstellen (wann habe ich Deadline für eine bestimmte Aufgabe?)

Den eigenen Arbeitsrhythmus be(ob)achten: manche arbeiten besser in einem durch

Geregelte Pausen machen, weil die Gefahr besteht, in den Pausen im Handy zu versinken, d.h. z.B. Pausenzeit-Alarm am Handy einstellen

Trennung von Lern- und Freizeit

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